Wir bilden dich zum Geldlehrer aus und verschaffen
dir unbezahlbare Momente

Warum Geldlehrer?

Finanzielle Bildung sollte kein Privileg oder altersabhängig sein. Im Gegenteil: der Umgang mit Geld und Finanzen gehört unserer Meinung nach schon in den Schulunterricht. Nur mit einer finanziellen Grundbildung entwickeln Kinder von Anfang an eine gesunde Einstellung zum Thema Geld und können in ein souveränes Erwerbsleben mit wenig Fehlentscheidungspotential starten. 

Unsere Geldlehrer lehren finanzielle Bildung ehrenamtlich am Schulen in ihrem Umkreis. Die Erfahrungen sind unbezahlbar!

Warum braucht es Geldunterricht?

Geldunterricht ist mehr als ein Börsenspiel, ein Besuch eines Finanzprofis in der Schule, Nebenbei-Erläuterungen im Matheunterricht oder eine abgegrenzte Projektarbeit kurz vor den Ferien: Geldunterricht geht über mindestens 22 Schulstunden, im Idealfall über ein ganzes Schuljahr.
So haben die praxisnahen Lehrinhalte ausreichend Zeit, Wurzeln zu schlagen und auszutreiben: Sie werden auch zu Hause besprochen, die Rechnungen werden geübt, der Kontext wird diskutiert und somit die wissensfundierte Meinungsbildung gefördert.
Der Geldunterricht ist also kein Substitut für einzelne Inhalte des Sachkunde- oder Wirtschaftsunterrichts, sondern eine wertvolle Ergänzung:
Wir haben Zeit für die praktischen Inhalte, die bislang in keinem Bundesland auf dem Lehrplan stehen und die so wichtig für die Prägung einer positiven, lösungsorientierten und souveränen finanziellen Persönlichkeit unserer jungen Menschen ist.
Genau hier setzen wir mit unserem Angebot ehrenamtlicher Geldlehrer an.

 

Warum solltest Du Geldlehrer werden?

Als ehrenamtliche/r GeldlehrerIn trägst du dazu bei, finanzielle Bildung in unserer Gesellschaft zu etablieren und sorgst somit für Nachhaltigkeit und Wissen. Du hilfst aktiv dabei mit, unsere großen Probleme wie Altersarmut, Konsumverschuldung, Ressourcenverschwendung und Gleichberechtigung mittel- und langfristig zu beheben.
Deine Schüler werden sich jedenfalls niemals in einer Schuldenspirale einsperren oder altersarm werden – dafür wissen sie rechtzeitig zu viel darüber, wie das Leben und das liebe Geld funktioniert.

Nebenbei macht Geldlehrer sein auch unheimlich Freude und erweitert deinen eigenen Horizont: Nicht nur die Kinder wachsen mit Dir, auch Du wächst mit ihnen. Befriedigender und sinnstiftender kann ein Ehrenamt kaum sein!

Wie Du GeldlehrerIn werden kannst

Alle Geldlehrer sind pädagogisch und ökonomisch fundiert ausgebildet. Darüber hinaus bringen sie in den Geldunterricht einen hohen Praxisbezug ein.
Um diese Kompetenzen zu gewährleisten, ist eine Geldlehrer-Ausbildung notwendig: Für Finanzprofis und finanzverwandte Berufe dauert dieses Ausbildungsseminar 3 Tage, für nicht wirtschaftsaffin ausgebildete Lehrer und Eltern 4,5 Tage.
In der Ausbildung erwirbt der/die zukünftige GeldlehrerIn detaillierte Kenntnisse über die Inhalte und die Vermittlungsmethoden des Geldunterricht-Lehrplans. Nicht wirtschaftsaffin ausgebildete zukünftige GeldlehrerInnen erhalten zudem das notwendige unterrichtsrelevante Grundlagenwissen über unser Wirtschafts- und Finanzwesen. Das Seminar endet nach einer Praxisübung mit Schülern und einer schriftlichen Zertifikatsprüfung mit der Zulassung als GeldlehrerIn.
Zur Kompetenzerweiterung und -erhalt werden mehrmals jährlich weitere Seminare – zum Teil auch online – angeboten. 
Selbstverständlich unterstützt der Verein seine Mitglieder auch bei der Schulansprache und in allen weiteren Belangen: Geldlehrer sind füreinander da! 

Persönlichkeit

Stärkung der eigenen Persönlichkeit und des Selbstwertgefühls

Sinn stiftend

Unterricht mit Jugendlichen macht Spaß, weil es Sinn stiftend ist

Imagebildung

Öffentlichkeitswirksam durch Presseberichte und persönliche Imagebildung

Wie viel kostet die Ausbildung und warum ist sie nicht kostenfrei?

Die Ausbildung kostet für Finanzprofis und für unternehmensfinanzierte/geförderte Geldlehrer 2.900,- Euro. Sich rein privat engagierende GeldlehrerInnen bezahlen dagegen nur 500,- Euro plus die tatsächlich anfallenden Tagungskosten (i.d.R. steuerlich absetzbar).
Um unsere Unabhängigkeit zu gewährleisten und eventuelle Interessenkonflikte zu vermeiden, finanziert sich der Verein rein über die (niedrigen) Mitgliedsbeiträge, Ausbildungsgebühren und Spenden. Das Vereinswesen, die Trainer und Unterrichtsmaterialien verursachen wie bei jedem Projekt nicht unerhebliche Kosten, die adäquat finanziert werden müssen (glaubt uns, Gewinne machen wir keine!). Die Gebühren sind in der Regel betrieblich oder zumindest steuerlich absetzbar und sollten als Beitrag für eine persönliche und reputationssteigernde Weiterbildung unserer Geldlehrer verstanden werden, für die im Vorfeld wie bei jeder Bildungsmaßnahme investiert werden muss. 

Ausgebildete Geldlehrer sagen:

Geldlehrerin Christina Kühn

Geldehrer Michael Hellenkamp

6 + 14 =

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